Telearbeit bedeutet: Beschaffen von Informationen, dann ihre Verarbeitung und schließlich die Übermittlung des dadurch gewonnenen Produkts. Besonders der erste dieser drei Schritte ist Thema dieser Folge. Dem Telearbeiter steht mit einer Vielzahl von Online-Hilfsmitteln ein reichhaltiges Instrumentarium zur Verfügung.

Telearbeit auf dem Information Highway:
Orientierung im Daten-Universum


© Heimo Ponnath, Funkschau 1(1995)


Mehr als 40 mal pro Tag wird in Deutschland das Rad erneut erfunden: Weit über ein Drittel aller Patentanmeldungen muß das Deutsche Patentamt in München zurückweisen, weil die beschriebene Erfindung schon existiert. Nach einer Recherche der Zeitschrift "Chef" gehen der deutschen Wirtschaft durch überflüssige Forschung und Entwicklung etwa 20 Milliarden DM jährlich verloren. Den weltweiten Stand des Wissens zu einem genau definierten Thema herauszufinden, das ist somit einige Kosten wert - und es ist eine Aufgabe, die für den findigen Telearbeiter schnell und effektiv lösbar ist. Eine Fülle von online-Instrumenten steht ihm dazu zur Verfügung.

Der direkte Draht

Die Urform der Datenkommunikation ist die direkte Verbindung zweier Computer über das Telefonnetz: Der Telearbeiter aktiviert sein Kommunikationsprogramm, läßt es die Telefonnummer des Kunden wählen (dort steht der Computer des Kunden mit aktiviertem Terminalprogramm und wartet auf den Anruf) und nach Angleichung der Übertragungsstandards kann der Datenaustausch beginnen. Am bequemsten funktioniert dies, wenn der angerufene Computer als Host (als Gastgeber) arbeitet. Die meisten Terminalprogramme beherrschen diesen Modus und beugen mit unterschiedlichen Mitteln unberechtigten Zugriffen vor. Dazu mehr in der nächsten Folge. Der anrufende Computer wird gemeinhin als Guest (also als Gast) bezeichnet.

Vorteilhaft an dieser Art von Kommunikation ist ihre Direktheit: Niemand außer den beiden Partnern mischt hier mit. Die Nachteile aber liegen auf der Hand: Der Zeitpunkt der Datenkommunikation muß genau abgesprochen sein und an beiden Enden der Leitung muß ein Bediener sitzen. Stehen die beiden Computer weit voneinander entfernt, fallen Ferngesprächsgebühren an.


Artikelanfang


Elektronische Briefkästen: Mailboxen

Mailboxen machen die Kommunikation unabhängig von der Zeit: Es handelt sich dabei um Computer, die meist rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Eine übersandte Nachricht wird mit einem Empfängercode versehen und bleibt solange in einem Postfach liegen, bis sie gelesen wurde. Man unterscheidet private und öffentliche Mitteilungen. Letztere finden sich dann - thematisch zusammengefaßt - auf "schwarzen Brettern" und lösen häufig interessante Diskussionen unter den Teilnehmern solcher Mailboxen aus. Die englische Bezeichnung BBS (Bulletin Board System) bezieht sich auf diese Nutzung. In Deutschland existieren hunderte von Mailboxen. Sie werden meist privat betrieben und verlangen von den Nutzern häufig nur geringe Unkostenbeiträge. Der System-Operator (der Betreiber der Mailbox) allerdings kann meistens alle - auch die privaten - Nachrichten mitlesen.

Übrigens haben sich im Lauf der Jahre viele Mailboxen zum Zweck des Daten- und Nachrichtenaustausches miteinander vernetzt: Das Mausnetz und das Fidonetz sind die bekanntesten Netze dieser Art. Die weltweite Vernetzung sorgt auch dafür, daß man Ferngesprächsgebühren einsparen kann: Die Mitteilung an den süddeutschen Kunden wird mit einer Empfängeradresse in die lokale Fido-Mailbox (z.B. in Hamburg) gelegt und wandert dann im periodischen Austausch zur Ziel-Fido-Mailbox (z.B. in München).

Ein anderer Weg, Telefongebühren zu sparen, ist der Datex-P-Dienst der Telekom. Der eingetragene Benutzer (und kräftige Zahler) dieses Dienstes wählt sich in den nächsten Knotenrechner (genannt PDA und häufig mit Ortstarif zu erreichen) ein, übersteht eine Anmeldeprozedur und kann nun Verbindung zu anderen Datex-P-Mitgliedern aufnehmen - auch weltweit über Gateways (so nennt man die Übergangsstellen zwischen verschiedenen Netzen). Manche Anbieter ersparen dem Online-Kunden den komplexen Weg zur Datex-P-Mitgliedschaft: Wie bei einem R-Gespräch hat man dann über Datex-P Zugang zum Anbieter, der die entstandenen Kosten vorschießt und später mit seinen weiteren Gebühren dem Kunden in Rechnung stellt.


Artikelanfang


Der Dinosaurier: Datex-J

Etwa 700.000 Mitglieder finden sich in der bundesweit größten Mailbox, dem Datex-J-Dienst der Telekom (früher Bildschirmtext, Btx). Ein gewaltiges Sammelsurium von Anbietern präsentiert sich dem erstaunten Benutzer in nahezu chaotischer Struktur. Der Bildschirmaufbau ist archaisch, die Kommunikationsgeschwindigkeit soll 1995 von derzeit maximal 2400bps auf 14400bps angehoben werden (allerdings ist Datex-J jetzt auch schon per ISDN erreichbar).

Interessant für den Telearbeiter ist der E-Mail-Dienst (also die Möglichkeit, elektronisch Mitteilungen zu versenden), der auch über Gateways verschiedene andere Netze erreichen kann. Telebanking erlaubt jederzeit die Erledigung vieler Bankgeschäfte bequem vom Schreibtisch aus. Eine Stichwortsuche fördert zwar - bei nahezu jedem Begriff! - zumeist eine Fülle von Pornoanbietern zutage, daneben findet man mit einiger Geduld aber auch - vorwiegend wirtschaftlich orientierte - Datenbanken, deren Nutzung unter Umständen gewaltige Löcher in den Geldbeutel reißen kann.

Die Telekom bemüht sich, die Schwächen des Datex-J auszumerzen: Neben der geplanten schnelleren Datenrate soll sich die Oberfläche durch neue Standards stark verbessern und auch die Sexfallen des Systems werden bald nicht mehr so regellos verteilt sein. Bis dahin aber ist Datex-J für den Telearbeiter nur sehr eingeschränkt nützlich.


Artikelanfang


Der Profi-Dienst: CompuServe

Mehr als 2,2 Millionen Mitglieder in aller Welt - darunter fast 80.000 in Deutschland - nutzen den derzeit größten kommerziellen Datendienst: CompuServe, ursprünglich eine rein amerikanische Domäne, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr internationalisiert. Für den Telearbeiter ist dieses Arbeitsinstrument ein wahres Eldorado - und das zu recht moderaten Preisen und dank spezieller Kommunikationssoftware (WinCIM, DOSCIM, MacCIM, diverse Offline-Reader wie Navigator) auch mit einfacher, grafikorientierter Handhabung.

Das Gesamtangebot von CompuServe läßt sich grob in drei Teilen schildern: Basisdienste, Foren, Datenbanken. Zu den Basisdiensten gehört die elektronische Post (mit vielen Gateways zu anderen Netzen) und eine ganze Anzahl von grundlegenden Hilfs- und Auskunftsdiensten: Hier ist das große 20-bändige Bertelsmann Universallexikon ebenso zu finden wie Börseninformationen, dpa-Kurznachrichten, weltweite Wetterberichte, Reservierungssysteme für Reisen in alle Welt und vieles andere mehr.

Die Foren entsprechen etwa den schwarzen Brettern von Mailboxen. Es gibt mehr als 700 davon in CompuServe. Einige davon werden von großen Firmen (meist aus der Computer-, Software- oder Elektronikbranche) zur Unterstützung von (potentiellen) Kunden unterhalten (es fehlt kaum ein namhafter Hersteller), andere sind Zusammenschlüsse von Mitgliedern mit ähnlichen Interessen. Das "Work From Home" Forum (GO WORK) gehört zu den letzteren. Seine etwa 50.000 Mitglieder sind zum großen Teil Telearbeiter - und sie sind sehr hilfsbereit! Jedes Forum besteht wiederum aus drei Bereichen: Zum einen aus dem Diskussionsteil, dann aus der Bibliothek und schließlich aus einem Konferenzteil. Damit man sich in der Vielfalt möglicher Themen schnell zurechtfinden kann, gilt für die Diskussionen und die Bibliothek noch eine sachliche Aufteilung in Sektionen.


Artikelanfang


Heimat der Telearbeiter: GO WORK

Das "Work From Home" - Forum z.B. bietet 23 Sektionen (darin unter anderem: News und general info, Running business, Researching info, Getting business, Accounting/tax, Independant writers, Jobs/teleworking, Virtual corporation, Doing business internationally, Video & multimedia business, ...). In jeder Sektion werden Fragen schnell und von erfahrenen anderen Mitgliedern - oder den SysOps - beantwortet. Die umfangreichen Bibliotheken der einzelnen Sektionen bieten hunderte von interessanten Textbeiträgen, Programmen, etc. Jedem Telearbeiter ist dieses Forum eine unschätzbare Hilfe.

Zur Qualität der Foren: Wer schon mal in der Mailboxszene unterwegs war, der wird zwei Erscheinungen als störend empfunden haben - beide sind in den Foren von CompuServe selten bis nie anzutreffen. Die Rede ist zum einen von inhaltsleerem Geschwätz: Die Qualität der Diskussionen in den CompuServe-Foren hat ein erstaunliches Niveau - und auch der ahnungslose Neuling wird fast immer ernst genommen. Die andere Erscheinung findet sich manchmal im Internet: Tote Gruppen, zu denen der letzte Diskussionsbeitrag vor mehr als fünf Jahren erfolgte. Solche Forum-Leichen gibt es in CompuServe nicht.

Nach einer Schätzung der Zeitschrift Chef gibt es weltweit etwa 1800 Datenbanken. Weit mehr als 1000 davon stehen dem CompuServe-Benutzer zur Verfügung! PAPERCHASE (für medizinische Zwecke), KNOWLEDGE-INDEX (allgemein), Magazine Database (allgemein), Business Database (Wirtschaft), Computer Database (Computer und Elektronik), Health Database (Gesundheit) und vor allem der größte Anbieter IQUEST (mit über 800 Datenbanken aus allen Gebieten) stellen ein Informationsrohmaterial zur Verfügung, das auch den anspruchvollsten Telearbeiter befriedigen wird.


Artikelanfang


Unerschöpfliche Quellen: IQUEST

Nahezu alles Wissen der Menschheit findet sich irgendwo in gedruckter Form: Fachbücher fassen die Erkenntnise zu einem Thema bis zum Manuskriptabschluß zusammen, Artikel in Fachzeitschriften führen den aktuellen Wissensstand fort. Dazu kommen noch Dissertationen, Konferenzberichte, Patentschriften, Veröffentlichungen von Firmen oder Institutionen sowie Zeitungen und Magazine. Die Kunst besteht darin, zu erfahren, wer wo wann was über das interessierende Thema geschrieben hat. Referenz-Datenbanken sind nichts anderes als ausgeklügelte Suchsysteme, die nach einer genau überlegten Eingabe einiger, eventuell mit logischen Verknüpfungen versehener Suchbegriffe, die Grundfragen beantworten: Sie geben eine Liste von Fundstellen (Referenzen) aus mit Autor, Quelle, Datum, Heft- und Seitennummern sowie Titel und Untertitel. Ein Beispiel dafür ist die Datenbank INPADOC:PATENTS in IQUEST, die alle weltweit vergebenen Patente - wöchentlich aktualisiert - seit 1968 parat hält. Jede erfolgreich abgeschlossene Suche darin kostet 9.- US$ - zur Erinnerung: 20 Milliarden DM jährlich verschenkt die deutsche Wirtschaft, indem sie überflüssige Forschungs- und Entwicklungsarbeit finanziert.

Häufig reichen die Referenzen nicht aus, ein klares Bild über eine gefundene Literaturstelle zu gewinnen. Abstracts sind kurze Zusammenfassungen, die durch Angabe der wesentlichen Inhalte mehr Auskunft geben. Eine ganze Anzahl von Datenbanken in IQUEST bieten solche Abstracts, wie z.B. der DERWENT WORLD PATENT INDEX. Seit 1974 sammelt er weltweit Patentschriften aller Themenbereiche und bietet für alle Quellen nach 1981 Abstracts an, die monatlich aktualisiert werden. Mit 39,-US$ pro erfolgreicher Suche gehört diese Datenbank zu den teuereren Diensten in IQUEST (aber: 20Milliarden...).

Hat man mittels Referenzen und Abstracts das gesuchte Thema auf einige wenige stichhaltige Dokumente eingeengt, bleibt nur noch die Aufgabe, die Originalartikel zu beschaffen um sie voll inhaltlich zu prüfen. Früher bedeutete das, die Bibliotheken der Hochschulen im näheren und weiterem Umkreis zu besuchen, dort nach den recherchierten Quellen (Zeitschriften etc.) zu fahnden und im Erfolgsfall die Artikel zu kopieren. Heute gibt es auch bei diesem Arbeitsschritt schnelle Online-Hilfen: Volltext-Datenbanken - sie sind meist spezialisiert auf bestimmte Themenkomplexe - halten alle Artikel (meist ohne Grafiken und Fotos) abrufbereit. Die Datenbank Computer ASAP z.B. hält eine große Anzahl von Veröffentlichungen aus der Computerindustrie (Artikel zu Produkten, Technologien, Firmen) seit 1988 - wöchentlich aktualisiert - zur Verfügung. Ein anderer Weg zum gedruckten Artikel ist der Reprint-Service, den die meisten Datenbanken bieten. IQUEST führt den Versand per Post oder Kurierdienst derzeit allerdings nur in den USA aus, andere Datenbanken offerieren auch einen Fax-Versand.

Wenn man sich in den einzelnen Datenbanken von IQUEST einigermaßen auskennt, kann man sie schnell und sehr detailliert (Suche durch logische Verknüpfung einzelner Begriffsfelder) durchsuchen. Natürlich setzt das bei mehr als 800 angebotenen Datenbanken einige Übung voraus: Deswegen erleichtert IQUEST dem Benutzer die Arbeit durch zwei weitere Suchmethoden. IQuest - I führt durch eine Reihe von Themen-Menues, die schrittweise die Anzahl zu durchsuchender Datenbanken reduzieren. Und der SmartScan erspart auch diese Menues: Er präsentiert nach der Suchworteingabe eine Anzahl passender Datenbanken mit Angabe einer Trefferquote und eines Favoriten. Auf diese Weise kann man auch als sporadischer IQUEST-Nutzer schnell Sucherfolge erzielen.

Eine Warnung: Die Wartung von mehr als 800 Datenbanken und der jederzeit durch Eingabe von "SOS" erreichbare Service kosten Geld. Die Preise für die Suche in einer Datenbank variieren zwischen 1,-US$ und 84,-US$. Vor dem Start einer Recherche ist es daher sinnvoll, sich genau über alle Möglichkeiten dieses Handwerkszeugs zu informieren (in der Bibliothek des HELPFORUM liegen z.B. ein komplettes Handbuch IQHELP.TXT und eine ausführliche Beschreibung aller Datenbanken IQDESC.TXT). Außerdem sollte man sich mit dem Suchthema so vertraut machen, daß man möglichst genaue Suchworte kennt, Synonyme oder verwandte Begriffe, Ober- oder Unterbegriffe. Gründliche Vorbereitungen einer Suche sparen Zeit, Aufwand und vor allem Geld.


Artikelanfang


Anarchischer Gigant: Internet

Der weltweit sicherlich größte Datenverbund ist das Internet. Läßt sich diese Aussage noch problemlos machen, so wird es schon schwieriger, anzugeben, wieviele Computer denn hier tatsächlich verbunden sind. Weltweit sollen es mehr als 20 Millionen sein! Überwiegend nichtkommerziell ist dieser Netzgigant nach militärischen Ursprüngen vor allem aus der weltweiten Kommunikation von Hochschulen und Forschungseinrichtungen gewachsen (und ist daher noch sehr UNIX-lastig). Erst seit relativ kurzer Zeit ist das "breite Publikum" beteiligt - und seither wurden auch einige Bemühungen unternommen, die Programm-Instrumente der einzelnen Internet-Bereiche bedienerfreundlicher zu gestalten.

Die Versorgung mit kompletten Internet-Zugängen läßt in Deutschland derzeit noch zu wünschen übrig. Am einfachsten ist es, die Gateways von CompuServe zu verwenden: Per E-Mail ist der Nachrichtenaustausch schon lange möglich und damit auch der Zugang zu den mehr als 2000 Mail-Listen im Internet. Durch eine automatisierte Anmeldung bei einem List Server kann man sich in den Verteiler solch einer Liste (entspricht etwa einem Forum bei CompuServe) aufnehmen lassen, erhält fortan die gesamte E-Mail dieser Liste und kann sich auch an den Diskussionen beteiligen. Aber Vorsicht: E-Mail aus dem Internet kostet in CompuServe Gebühren! Manche Listen sind sehr aktiv und es kann schon mal geschehen, daß man täglich Dutzende von E-Mails zugesandt bekommt - und zu bezahlen hat!

Relativ neu ist der CompuServe-Zugang zu den Newsgroups des USENET. Mehr als 4500 dieser Forum-artigen Gruppen gibt es im Internet zu allem erdenklichen Themen. Im Gegensatz zu den Foren in CompuServe gibt es hier niemanden, der solch eine Gruppe leitet: Eine freiwillig einzuhaltende Netiquette regelt den Nachrichtenbetrieb und den Ton. Von gelegentlichen Entgleisungen abgesehen, funktioniert das anarchische Prinzip einwandfrei. CompuServe berechnet den Zugang zu den Usenet.Gruppen wie einen Forum-Besuch.

Der komplette Zugang zum Internet wird durch CompuServe vermutlich Anfang 1995 möglich werden. Wohlunterrichtete Kreise munkeln von einer Mosaik-artigen Oberfläche, die im WinCim integriert, dann auch FTP und vor allem das WWW möglich macht. Im Klartext: Das grafikorientierte CompuServe-Kommunikationsprogramm WinCim wird dann einen Programmteil namens Mosaik enthalten, der den Verkehr mit dem Internet sehr einfach und ebenfalls grafikorientiert regelt. Das World Wide Web (WWW) ist ein Netzumspannendes Suchsystem mit Hypertextfunktionen, das bedeutet, durch Anklicken bestimmter (markierter) Textstellen wird man automatisch zu Zieladressen im Internet geführt, die das Gesuchte anbieten. Im WWW integriert ist auch eine Funktion zum Abruf von Datenfiles (FTP). Sollte tatsächlich der komplette Internet-Zugang auf diese Weise realisiert werden, dann stehen dem Telearbeiter in der Kombination CompuServe und Internet nahezu unbeschränkte Ressourcen direkt am heimischen Schreibtisch zur Verfügung.


Artikelanfang